Die Galerie zeigt Fotos als Liste von Vorschaubildern, durch die sich bild- oder seitenweise blättern lässt. Wie viele Vorschaubilder auf eine Seite passen, gibt man selbst vor.
Der Unterschied zu vielen anderen Galerien liegt darin, woher die Bilddaten kommen: aus einer CSV-Datei. Je Zeile stehen dort, durch Semikolon getrennt, der Dateiname des Vorschaubilds, der des großen Bildes, ein Alt-Text und die Beschreibung. Diese Liste lässt sich in einer Tabellenkalkulation pflegen und als CSV speichern oder gleich in einem Texteditor schreiben. Eine Datenbank wird nicht gebraucht. Zu beachten ist nur, dass in den Feldern selbst keine Semikolons oder Tabulatoren vorkommen dürfen, weil sie als Trennzeichen gelten.
Eingebaut wird die Galerie mit vier Zeilen Code. Für die Installation kopiert man galerie.js, photo-gallery.php, das Stylesheet und das Verzeichnis nav in einen eigenen Ordner. Das genügt auch dann, wenn später mehrere Galerien dazukommen: Die Programmdateien liegen nur einmal auf dem Server, Bilder und Bilderlisten getrennt davon in beliebigen Verzeichnissen.
Das Aussehen steuert eine CSS-Datei. Darüber lässt sich unter anderem einstellen, ob die Vorschaubilder waagerecht oder senkrecht angeordnet werden. Intern greift das Script auf die JavaScript-Galerie desselben Anbieters zurück, für die eine Demo bereitsteht. Gegenüber der reinen JavaScript-Fassung ist vor allem das Einpflegen neuer Bilder deutlich einfacher, weil die Liste außerhalb des Codes liegt.