Der WebCounter zählt die Besucher einer Seite und legt dabei Wert auf eine Zahl, die etwas aussagt. Eine eingebaute Reloadsperre sorgt dafür, dass jeder Besucher einmal pro Tag gezählt wird und nicht bei jedem einzelnen Seitenaufruf. Wer eine Seite mehrfach besucht oder wiederholt neu lädt, treibt die Statistik damit nicht künstlich nach oben.
Eingebunden wird der Zähler als Grafik oder als reiner Text, je nachdem, was besser zum Layout passt. Beides lässt sich mit wenigen Zeilen in eine bestehende Seite oder in ein CMS mit Templatesystem einfügen.
Ueber die reine Zahl hinaus führt der Zähler eine Auswertung: In einem passwortgeschützten Bereich lässt sich einsehen, woher die Besucher kommen. Diese Herkunftsdaten werden nach Angabe des Anbieters anonym gespeichert, was angesichts der Datenschutzanforderungen der wichtigere Teil der Aussage ist.
Bei der Datenhaltung hat man die Wahl: Entweder eine MySQL-Datenbank ab Version 5.0 oder eine SQLite-Datei ab Version 3.6, wenn kein Datenbankserver zur Verfügung steht. Als Systemvoraussetzung nennt der Anbieter PHP 5.3.3 bis 7.3.x mit installierter GD-Bibliothek, die für die grafische Ausgabe gebraucht wird. Auf einem Server mit PHP 8 sollte man das vor dem Einsatz prüfen.
Aktuell ist Version 1.2.3, veröffentlicht unter der GPL und kostenlos. Zum Paket gehören eine Installationsanleitung und Versionshinweise. Der Anbieter führt daneben weitere kleine Werkzeuge, die demselben Aufbau folgen.